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 Zuchtschau:

           

 

... das schönste am Norden... sind unsere Teckel...

  

 

 

  

Unsere nächste Zuchtschau findet am 3.6.2018 statt.

 

Weitere Infos hierzu erteilt unsere:

Obfrau für Ausstellungswesen

 

 

 

Rückblick Zuchtschau 04. Juni 2017 
Bester Jüngstenhund:     Max Odin vom Kloster-Hof, Andrea Detmers
Bester Kurzhaar:            Caya von der Kaninchenwiese FCI, Friedhelm Wieland
Bester Langhaar:           Winni vom Ellernhügel FCI, Gerold Bremer
Bester Rauhaar:             Maddox vom Fladder Junior, Natee Sieber
Bester Veteran: -
 
Bester Hund der Zuchtschau:
Winnie vom Ellernhügel FCI, Gerold Bremer
 
Bester Hund der Gruppe:
Maddox vom Fladder Junior, Natee Sieber
 

 

 

 Bilder zur Zuchtschau findet ihr hier >>>

 

 

Rückblick Zuchtschau 05. Juni 2016

 

 

Die besten Hunde der einzelnen Haararten:

 

  Bester Jüngstenhund:

Katharina vom Kloster-Hof
Führer: Erika Rippen

 
  Rauhhaar:

Jago General vom Kloster-Hof
Führer: Jacqueline Drieling

 

 

Kurzhaar:

Asta vom Haaler Gehege
Führer: Dr. Tillmann Müller-Wenning

 
  Langhaar:

Fleßner`s Sir
Führer: Gisela Fleßner 

 
  Bester Hund der Zuchtschau Katharina vom Kloster-Hof

Führer: Erika Rippen  

 
  Bester Hund der Gruppe Katharina vom Kloster-Hof

Führer: Erika Rippen 

 
 

Gesamt Hunde 18

 

Zuchtrichter: Jens Papenhagen

Schauleiterin: Sandra Schmidt -Obfrau für Ausstellungswesen-

 
 
 

 

Rückblick Zuchtschau Juni 2015:
 

 
 

Beste Hunde der einzelnen Haararten:

 

  Kurzhaar:   Eika von der Schleppbahn

Führer: Andreas Gnoss

 

 
  Langhaar: Carl vom Lehhof

Führer: Myriam Gerling

 

 
  Rauhhaar:   Isy vom Hard-Veen

Führer: Reinhard Theesfeld

 

 
  Bester Veteran: Dianne-Hartenheet

Führer: Erika Rippen

 

 
  Bester Hund der Zuchtschau: Eika von der Schleppbahn

Führer: Andreas Gnoss

 
       
   

Gesamt 19 Hunde

 

 

 

 

Richter: Herr Andreas Tornau

Schauleiter: Werner Pannemann -Obmann Ausstellungswesen-

 

 

 

Rückblick Zuchtschau Juni 2014:
 

 

 
Bester Hund der Gruppe:
Fürst Paul vom Klosterhof Bes.: Sandra Schmidt /Markus Laddicke
 

 

 

Beste Hunde der einzelnen Haararten: Gruppe Oldenburg e.V.

                                                                                                              

 
Rauhhaar Fürst Paul vom Klosterhof
Sandra Schmidt/Markus Laddicke
 
   
Kurzhaar:
 
Afra von der Kaninchenwiese FCI
Anita Pannemann
 
   
Langhaar:

kein V-Hund

 

   
Veteran 

Jockel von der Ferdinansburg

Claudia Martens
 

   
       
   Hunde gesamt:  43  
 

 

 

 

 

 Fürst Paul vom Kloster-Hof Zuchtschau 2014

Diaschau  Zuchtschau 2014 weiter >>>

 

 

Schauleiter:   Werner Pannemann -Obmann für Ausstellungswesen-

Richter: Heinrich Klümper, Gronau

 
Rückblick Teckel-Zuchtschau mit Verhaltensbeurteilung: 09. Juni 2013

 

Beste Hunde der Gruppe Oldenburg e.V.  

 

Kurzhaar ( Kt)

Afra von der Kaninchenwiese FCI
Anita Pannemann

Langhaar (Zw)
Xyra vom Pfauenhof
Dagmar Cording

Jugendhund (Langhaar)
Miss Marpel vom Pfauenhof
M. Spitzauer


Rauhhaar und bester Hund der Ausstellung
Antonio Marcipane vom Himmelmoor Barbara Wich-Glasen 

Schauleiter: Werner Pannemann
OBMANN FÜR AUSSTELLUNGSWESEN 

Richter: Dr. Michael Harms 


Es wurden 38 Teckel bewertet: 

 


Rückblick: TECKEL-ZUCHTSCHAU am 10. Juni 2012
 

Rauhhaar: 
Corallorossdo della Val Vezzeno
Bes. Wolfgang Woltemade
 

Langhaar:
Xyra vom Pfauenhof
Bes. Dagmar Cording
 

Kurzhaar:
Papi`s Stoppelhopser
Bes. Anita Pannemann
 

Veteranen:
Jockel von der Ferdinandsburg (Rauhhaar)
Bes. Claudia Martens
 

Schönster Hund der Schau:
Corallorossdo della Val Vezzeno
Bes. Wolfgang Woltemade

 


Rückblick: TECKEL-ZUCHTSCHAU am 29. Mai 2011
 

Bester Junghund:
Beatrix Hertha vom Kloster-Hof:
Erika Rippen
 

Bester Rh Jugendklasse:
Hugo vom Limberger Esch:
Naumann, Sonja
 

Bester Lh Jugendklasse:
Leroy of Royal Miles Pride
Bakker, Petra
 

Bester Rauhaar:
Socke von Heubült
Edith Asseln
 

Richterin: Frau Feller


Rückblick: TECKEL-ZUCHTSCHAU am 30. Mai 2010


Bester Junghund:
Xyra vom Pfauenhof mit Dagmar Cording
 

Bester Rauhhaar:
Elvis vom Elselahof mit Thea Dust
 

Bester Seniorenklasse:
Fiete vom Hülshof mit ST
 

Richter: Herr Dr. Michael Harms.

 

 

 

 

 


 

 

 
 

 

 
 

Pressemitteilungen:

 
 

 

 

    

Im Folgendem noch einige Tipps zur Vorbereitung

 

                                   

 

 

 

Ringtraining:

 

Im Ring sollte man mit kurzen zügigen Schritten gehen.
Der Hund geht an der linken Seite und soll nicht an der Leine ziehen oder hinterher hängen. Beim Halt hat der Hund zur Beurteilung des Gebäudes zu stehen. Üben Sie zu Hause auch das Zähne zeigen und die Kontrolle der Tätonummer.

Beurteilung:

Ihr Hund kann nur so beurteilt werden, wie er von Ihnen vorgestellt wird. Ihr Teckel sollte durchgebürstet sein, die Krallen vielleicht noch einmal etwas einkürzen, die Zähne sollten vom Zahnstein befreit sein und ein wenig Ringdressur erleichtert dem Richter die Beurteilung.
Allen Teckeln und ihren Besitzern viel Erfolg und allen anderen Teilnehmern viel Spaß, sowie dem Richter eine glückliche Hand.

  

                  

Körperformen:                                                                                                                        
Allgemeinerscheinung: Niedrige, kurzläufige langgestreckte, aber stramme Gestalt, mit derber Muskulatur; mit keck herausfordernder Haltung des Kopfes und klugem Gesichtsausdruck. Trotz der, im Verhältnis zum langen Körper, kurzen Gliedmaßen weder krüppelhaft, plump oder in der Bewegungsfähigkeit beschränkt, noch wieselartig schmächtig erscheinend. Kopf: Langgestreckt, von oben und von der Seite gesehen sich gleichmäßig bis zur Nasenspitze verschmälernd, scharf ausgeprägt, trocken. Oberkopf nur flach gewölbt und allmählich ohne Stirnabsatz (je geringer der Absatz, desto typischer) in den fein geformten, leicht gewölbten Nasenrücken verlaufend. Die Augenjochbogen kräftig hervortretend. Nasenknorpel und Nasenkuppe lang und schmal. Lippen straff gespannt, den Unterkiefer gut deckend, weder tief noch rüsselartig spitz, mit leicht angedeutetem Mundwinkel, Nasenlöcher gut offen. Der Fang weit dehnbar, bis hinter die Augen gespalten, mit stark entwickeltem Gebiss und Kiefer. Kräftige, genau ineinander greifende Eckzähne. Zangengebiss und Reibegebiss sind gleichzustellen. Augen: Mittelgroß, oval, seitwärts liegend, mit klarem, energischem und doch freundlichem Ausdruck, nicht stechend. Farbe leuchtend dunkelrotbraun bis schwarzbraun bei allen Haarfarben der Hunde. Glas-, Fisch- oder Perlaugen sind nicht sehr fehlerhaft, aber auch nicht erwünscht. Behang: Hoch, nicht so weit vorn angesetzt, reichlich, doch nicht zu lang, schön abgerundet, nicht schmal, spitz oder faltig. Mit dem vorderen Saum dicht an der Wange anliegend. Hals: Genügend lang, muskulös, trocken, keine Kehlwamme, zeigend, mit leichter Wölbung im Genick, frei hoch getragen. Vorderhand: Anstrengender Tätigkeit unter der Erde entsprechend muskulös, gedrungen, tief, lang, und breit. Im einzelnen: 

Schulterblatt: Lang und schräg gestellt, fest auf dem voll entwickelten Brustkorb aufliegend, hart und plastisch bemuskelt. 

Oberarm: Von gleicher Länge wie das Schulterblatt, im rechten Winkel mit diesem stehend, starkknochig und straff bemuskelt, an den Rippen anliegend, aber frei beweglich. 

Unterarm: Kurz, möglichst wenig nach innen gebogen, nach vorn und nach außen hart und plastisch bemuskelt. Etwa so lang, dass der Bodenabstand des Hundes etwa ein Drittel seiner Widerristhöhe beträgt. 

Vordermittelfußgelenke stehen einander etwas näher als die Schultergelenke. 
Mittelfußknochen, welche die Fessel bilden, sollen von der Seite gesehen weder steil stehen noch durchgedrückt sein. 

Pfoten: Geschlossen und gut gewölbt, kräftige Fußballen.  

Zehen: Je fünf, von denen vier auftreten. Stets dicht zusammengestellt, mit ausgesprochener Wölbung der Zehenglieder; mit starken Nägeln und derben Zehenballen versehen.  

Rumpf: 
Rücken: Der Rücken soll einen hohen und langen Widerrist haben, im Verlauf der weiteren Brustwirbel gerade verlaufen und in der Lendenpartie eine leichte Wölbung zeigen. 

Brust: Brustbein derb und so stark vorspringend, daß sich an beiden Seiten Gruben zeigen. Der Brustkorb ist, von vorn gesehen, oval, von oben und von der Seite gesehen großräumig, breiter Lagerung von Herz und Lunge volle Entwicklung gewährend. Weit nach hinten aufgerippt und allmählich in die Bauchlinie überführend. Bei richtiger Länge und Winkelung von Schultern und Oberarm verdeckt in Seitenansicht der Vorderlauf den tiefsten Punkt der Brustlinie. 

Bauch: Mäßig aufgezogen. 

Hinterhand: 
Kruppe: Lang, breit, rund, voll bemuskelt. 
Beckenknochen: nicht zu kurz, genügend kräftig entwickelt, mäßig schräg gestellt. 
Oberschenkel: derb, von guter Länge, in rechtem Winkel in die Beckenpfanne eingelenkt. 
Keulen: voll ausgerundet. 
Kniegelenk: breit und kräftig. 
Unterschenkel: im Verhältnis zu anderen Hunden kurz, im rechten Winkel zum Oberschenkel stehend, stramm bemuskelt. 
Fußwurzelknochen: breit angelegt, mit stark vorspringendem Fersenbein (Hacken). 
Mittelfuß: lang, gegen den Unterschenkel beweglich, leicht nach vorn ausgebogen. 
Pfoten: der Hinterhand. Vier dicht geschlossene und schön gewölbte Zehen, wie die der Vorderpfoten. Der ganze Fuß auch auf den Sohlenballen ruhend, nicht allein auf den Zehen stehend. Kurze Nägel. Die Hinterhand soll von hinten gesehen vollständige gerade sein. 
Rute: In derselben Linie wie das Rückgrat angesetzt und verlaufend, ohne starke Krümmung. 

Sondermerkmale verschiedener Arten des Teckels

Der Teckel wird in drei verschiedenen Haararten gezüchtet, und zwar als kurzhaariger, rauhaariger und langhaariger. Alle drei Arten müssen den vorher angeführten Merkmalen in gleicher Weise entsprechen. Es gilt für jede der drei Arten im besonderen:

Kurzhaariger Teckel

Behaarung: Kurz, dicht und glänzend, glatt anliegend, nirgends unbehaarte Stellen zeigend. Besondere Fehler der Behaarung sind: zu feines, dünnes Haar, Lederenden an den Behängen, haarlose Stellen oder allzu grobes, allzu reiches Haar im allgemeinen.

Rute: Fein verlaufend, voll, aber nicht zu reich behaart. Etwas längeres Grannenhaar an der Unterseite gilt als Zeichen starker Behaarungsanlage, nicht als falsch. Bürstenrute ist fehlerhaft, ebenso teilweise oder in ganzer Länge fast unbehaarte Rute. 

Haarfarbe, Nase und Nägel: 

Einfarbige Teckel: Rot, rotgelb, gelb, alles mit oder ohne schwarze Stichelung. Indes ist reine Farbe vorzuziehen und rot wertvoller als rotgelb und gelb zu betrachten. Auch stark schwarz gestichelte Hunde gehören hierher und nicht unter die andersfarbigen. Nase und Nägel sind schwarz. Rot ist auch zulässig, aber nicht erwünscht. 

Zweifarbige Teckel: Tiefschwarz oder braun oder grau oder weiß, je mit rostbraunen oder gelben Abzeichen (Brand) über den Augen, an den Seiten des Fanges und der Unterlippe, am inneren Behangrand, an Vorderbrust, den Innen- und Hinterseiten der Läufe, an den Pfoten, um das Waidloch und von da ab bis etwa ein Drittel bis ein Halb der Unterseite der Rute. Nase und Nägel bei schwarzen Hunden schwarz, bei braunen Hunden braun oder schwarz, bei grauen oder weißen Hunden Nase und Nägel grau, auch wohl fleischfarben, doch ist letzteres nicht erwünscht, bei weißen schwarz bevorzugt. Bei einfarbigen und nicht direkt weißen Teckeln ist weiß nicht erwünscht , aber im einzelnen kleine Flecken nicht gerade disqualifizierend. 

Gefleckte (getigerte, gestromte) Teckel: Die Haarfarbe des Tigerteckels ist ein heller, bräunlicher, grauer bis sogar weißer Grund mit dunklen, unregelmäßigen Flecken (große Platten sind nicht erwünscht) von dunkelgrauer, brauner, rotgelber oder schwarzer Farbe. Erwünscht ist, dass weder die helle noch die dunkle Farbe vorherrscht. Die des Gestromten ist rot oder gelb mit dunklerer Stromung. Nase und Nägel wie bei Ein- und Zweifarbigen. 

Andersfarbige Teckel: Alle vorher nicht erwähnten Farben. 

Fehler: Schwarze Farbe ohne Brand, ebenso weiße ohne jeden Brand ist unzulässig. Zu stark verbreiteter Brand ist unerwünscht. 

Rauhhaariger Teckel

Behaarung: Mit Ausnahme von Fang, Augenbrauen und Behang am ganzen Körper vollkommen ausgeglichene, mit Unterwolle durchsetzte, anliegende, dichte, drahtige Jacke. Am Fang bildet sich ein Bart. Die Augenbrauen sind buschig. Am Behang ist die Behaarung kürzer als am Körper, fast glatt, immerhin der übrigen Behaarung angepaßt. Rute derb, aber möglichst anliegend behaart, verjüngt auslaufend, ohne Büschel.

Die Gesamterscheinung muß so wirken, dass der rauhhaarige Teckel, aus der Ferne gesehen, einem kurzhaarigen gleicht.

Fehlerhaft ist bei der Behaarung weiches Haar überhaupt, ob kurz oder lang oder an irgendeiner Stelle des Körpers langes, nach allen Richtungen vom Körper abstehendes, gelockertes oder welliges Haar, ferner Fahnenrute.

Haarfarbe: Alle Farben sind zulässig. Weiße Abzeichen an der Brust sind erlaubt, aber nicht erwünscht. Im Übrigen gilt das gleiche wie bei den Kurzhaarteckeln.

Langhaarige Teckel

Behaarung: Das weiche, schlichte, glänzende Haar verlängert sich unter dem Halse, der ganzen Unterseite des Körpers, namentlich aber am Behang und an der Hinterseite der Läufe zu einer hervorragenden Feder und erreicht seine größte Länge an der Unterseite der Rute. Die Behaarung soll am unteren Rande des Behanges überfallen. Kurze Behaarung an dieser Stelle, sog. Lederende, ist nicht erwünscht. Zu reiche Behaarung der Pfoten (Flosse) ist unschön und zum Gebrauch untauglich. 

Rute: In schöner Verlängerung der Rückenlinie getragen, erreicht an ihr die Behaarung des Körpers die größte Länge und bildet eine vollständige Fahne.

Fehlerhaft ist überladene, d.h. am ganzen Körper gleichmäßig lange Behaarung, das Fehlen der Fahnenrute oder das Überhängen des Haares am Behang, stark gescheiteltes Haar auf dem Rücken, zu lange Behaarung zwischen den Zehen der Pfoten.

Haarfarbe, Nase und Nägel genau wie bei den kurzhaarigen Teckeln. 

Allgemeine Fehler

Schwere Fehler 
Fehler, die von jeder Formbewertung ausschließen: Vorbiss, Unterbiss, Knicken, sehr lose Schultern, sämtliche Rutenfehler, Hodenlosigkeit, Einhodigkeit, abgesetzte Brust. Hunde mit diesen Fehlern werden in das Stammbuch des DTK als zuchtuntauglich eingetragen. 
Fehler, die eine höhere Bewertung als "Gut" ausschliessen: Schwächliche, hochläufige oder am Boden schleppende Gestalt. In den Schultern hängender Körper, schwerfälliger, unbeholfener, watschelnder Gang. Einwärts oder zu sehr schräg nach außen gedrehte Zehen, gespreizte Zehen. Senkrücken, Karpfenrücken, Überbautsein, zu schwacher Brustkorb, windhundartig aufgezogene Weichen, schmale, muskelarme Hinterhand. Schwache Nierengegend, schlecht gewinkelte Vor- oder Hinterhand, Kuhhessigkeit, Faßbeinigkeit. Glasaugen bei anderen als bei grauen oder gefleckten Hunden. Schlechte Behaarung. 

Leichte Fehler
Fehler, die den Formwert "Vorzüglich" ausschließen: Schlecht angesetzte, abstehende, spitze oder gefaltete Behänge, zu starker Stirnabsatz, zu spitzer, schwacher Fang, Staupegebiss, zu breiter, kurzer Kopf, Glotzaugen, Glasaugen bei grauen oder gefleckten Teckeln, nicht genügend dunkle Augen bei allen anderen Haarfarben der Dachshunde, Wamme, kurzer Hals, Schwanenhals, zu feine oder zu dünne Behaarung, bei Rauhhaar getrimmtes Haar, Hunde, die ein Gewicht von 9 kg überschreiten, zu geringer Bodenabstand. Dieser soll ein Drittel der Widerristhöhe betragen

 



 


 

 

 

 

 

 


Deutscher Teckelklub Gruppe Oldenburg e.V.; VR 1788